Morgengymnastik – Investment mit hoher Rendite

Inzwischen erstreckt sich unsere tägliche Morgengymnastik auf ca. eine Stunde. Wir haben die Zeit, weil wir sie uns nehmen. Wir nehmen sie uns, weil wir mittlerweile spüren, welchen Gewinn wir daraus ziehen. Dazu weiter unten mehr.

Natürlich könnten wir unser Pensum straffen und in weniger Zeit „durchziehen“. Aber auch hier gilt: ausprobieren und für sich entscheiden, was einem gut tut.

Jede Tageseinheit ist dabei eingerahmt von “Warm-Up” am Anfang und “Stretch & Relax” am Ende. Das ist enorm wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden.

Das Aufwärmen bewahrt vor Verletzungen, die schnell mal dazu führen, dass man 1-2 Wochen nichts machen kann. Und schon ist das zarte Pflänzchen der Gewohnheit verwelkt. Dehnen am Schluss hingegen sorgt dafür, dass man danach für den Rest des Tages angenehm entspannt ist.

Wir versuchen, jeden Tag einen Schwerpunkt zu setzen, z.B.:

  • Oberkörper & Bauch
  • Bauch, Beine, Po
  • Rücken & Bauch
  • „Core“
  • Full Body Workout
  • Yoga

Halten wir uns “sklavisch” an den skizzierten Plan? Nein. Wir nehmen Rücksicht auf unsere Tagesform, die natürlich nicht immer gleich ist. Und wir ergänzen dies mit individuellen “Vorlieben”: Orientalischer Tanz (“Bellydance”) für die Dame, Klimmzüge und Liegestütze für den Herrn. Dazu noch die eine oder andere Tanzübung.

Was können wir erwarten, wenn wir dieses Programm konsequent durchziehen?

Eine gut trainierte Muskulatur bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich:

  • Eine gute Haltung
  • Ein schmerzfreier Rücken
  • Mehr Energie im Alltag
  • Ein besseres Immunsystem.

So zumindest unsere Wahrnehmung. Was wir hingegen nicht erwarten können, ist, große Muskelpakete aufzubauen und eine Bodybuilder-Figur zu erlangen.

Für uns passt das so. Und für Euch? Schreibt gerne einen Kommentar hier oder auf Instagram.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.